Gruende_fuer_einen_Blog

Sie haben bereits eine Web­sei­te und aus Ihrer Sicht soll­te das auch rei­chen. Hier fin­det der Besu­cher alle Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen, die Sie anbie­ten. Zuge­ge­be­ner­ma­ßen — auf dem Tablet und Smart­pho­ne wird es deut­lich schwie­ri­ger die ein­zel­nen Ange­bots­tex­te zu lesen — mobi­le fri­end­ly web­de­sign ist es nicht;  wenn man ganz ehr­lich ist, auf dem Han­dy ist es eigent­lich nicht mehr wirk­lich lesbar…

Aber letzt­end­lich läuft das Busi­ness ja ganz gut. Wozu dann auch noch ein Blog? Zudem fehlt auch die Zeit dafür.

Eige­ner Blog — kann mehr als nur News posten

Dabei kann Ihnen ein Blog dabei hel­fen, mehr Kun­den auf Ihre Web­sei­te zu zie­hen, neue Kun­den zu gewin­nen und sie zudem lang­fris­tig zu bin­den. Ein eige­ner Blog eig­net sich nicht nur dafür, Neu­ig­kei­ten zu pos­ten, son­dern kann Ihre Web­sei­te auch bei Goog­le wei­ter nach vorn bringen.

In unse­rem  Arti­kel möch­ten wir Sie davon über­zeu­gen, war­um auch Sie über die Ein­bin­dung eines Blogs auf Ihrer Web­sei­te nach­den­ken soll­ten. Zunächst noch ein paar Wor­te zum The­ma „Con­tent Mar­ke­ting“. Denn bei­de, Blog und Con­tent Mar­ke­ting, bau­en auf­ein­an­der auf und hel­fen Ihnen Ihr Busi­ness bekann­ter und erfolg­rei­cher zu machen.

Con­tent is king — and your web­site its kingdom”

Con­tent Mar­ke­ting ist die neue Her­aus­for­de­rung und Mar­ke­ting­form für unse­re heu­ti­ge Zeit. In einer Zeit, in der die Gren­zen von PR, Mar­ke­ting, Jour­na­lis­mus, klas­si­scher Wer­bung und Soci­al Media mit ein­an­der ver­schmel­zen. Con­tent Mar­ke­ting basiert vor allem auf dem Erstel­len und Tei­len von Inhal­ten, die einen Mehr­wert und Nut­zen bieten.

Leser und Web­sei­ten-Besu­cher erwar­ten mitt­ler­wei­le mehr von Ihnen als rei­ne Pro­dukt-Anprei­sun­gen und plat­te Wer­be­ver­spre­chen. Sie möch­ten begeis­tert und unter­hal­ten wer­den. Sie möch­ten wis­sen, wer hin­ter den Inhal­ten steht. Und im Ide­al­fall sind Sie das als Exper­te, der genau weiß, wovon er spricht. Kun­den suchen den Rat und die Emp­feh­lun­gen von Spe­zia­lis­ten. Sie wün­schen sich nütz­li­che Infor­ma­tio­nen, die Ihnen einen Mehr­wert bie­ten kön­nen. Ziel des Con­tent Mar­ke­tings ist es also, Inhal­te zu schaf­fen, die den User von einer Mar­ke, einem Ange­bot oder einer Dienst­leis­tung überzeugen.

Blog schrei­ben — 6 Top Grün­de spre­chen dafür

Eines der wich­tigs­ten Tools im Con­tent Mar­ke­ting ist u.a. der Blog. Hier kön­nen Sie Online-Infor­ma­tio­nen, Unter­hal­tung und kom­pe­ten­te Bera­tung lie­fern. Mit unse­rem Arti­kel nen­nen wir Ihnen sechs Top Grün­de, war­um Sie eben­falls mit einem eige­nen Blog begin­nen und auf Ihrer Web­sei­te mit ein­bin­den sollten.

1. Sie wer­den bes­ser gefunden

Blogs bekom­men für die Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung eine wach­sen­de Bedeu­tung. Infor­ma­tio­nen, wie Blog­bei­trä­ge, die über Soci­al Media via Face­book, Twit­ter oder Goog­le+ ver­brei­tet, “gesha­red“ oder bewer­tet, „gelik­ed“ wer­den, bewer­ten Such­ma­schi­nen im all­ge­mei­nen als „inter­es­san­ter“. Infor­ma­tio­nen auf ver­gleich­ba­ren Web­sei­ten, zu denen es kei­ne sol­cher Soci­al-Media-Akti­vi­tä­ten gibt schnei­den bei der Bewer­tung schlech­ter ab. Die „sozia­len Akti­vi­tä­ten“ zu einer Web­sei­te wer­den so zu einem rele­van­ten Ran­king-Fak­tor bei den Such­ma­schi­nen Goog­le & Co. Sie wer­den bes­ser gefunden.

2.  Sie wer­den häu­fi­ger gefunden

Eine typi­sche Web­sei­te hat ca. 5–10 Sei­ten. Die­se Sei­ten sind in der Regel für Ihr Unter­neh­men, Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen bestimmt und sind vom Inhalt her sta­tisch. Die­se sta­ti­schen Sei­ten wer­den mit Key­wor­ds ver­se­hen, die u.a. den Such­ma­schi­nen den Inhalt die­ser Sei­ten beschrei­ben. Da sich der Inhalt aber nur gele­gent­lich ändert, haben Sie auch nur begrenz­te Keaword-Möglichkeiten.

Und genau hier kommt Ihr Blog ins Spiel. Blogs sind die per­fek­te Mög­lich­keit, um auf Key­wor­ds hin zu opti­mie­ren, die sich in der rest­li­chen Web­sei­te nicht oder nur sehr schwer adres­sie­ren las­sen. Zudem kön­nen Sie Ihre Arti­kel wun­der­bar mit ande­ren inter­nen Sei­ten Ihrer Home­page aber auch nach aus­sen ver­lin­ken. Ver­lin­kun­gen wer­den von goog­le sehr ger­ne gese­hen und posi­tiv fürs Ran­king bewer­tet. Die Kür wie­der­um besteht dar­in, dass exter­ne Sei­ten und Auto­ren auf Ihre Blog-Arti­kel und somit Web­sei­te ver­wei­sen. Die­se Backlinks bewer­tet Goog­le sozu­sa­gen mit “Son­der­stern­chen” und bringt Sie beim Ran­king wie­der ein Stück nach vorn.

3. Sie fin­den neue Kunden

Der Blog auf Ihrer Web­sei­te soll­te idea­ler­wei­se direkt mit Soci­al Media Platt­for­men wie Face­book & Co. ver­linkt sein. Es gibt Mög­lich­kei­ten, dass ein Blog­bei­trag, den Sie auf Ihrer Web­sei­te erstel­len, direkt auf Face­book geposted wird. Wie kom­for­ta­bel ist das denn…?

Vie­le Ihrer Kun­den, sowohl bestehen­de als auch poten­ti­el­le Neu­kun­den, nut­zen bereits Soci­al Media Platt­for­men wie Face­book. Wor­auf war­ten Sie also? Sie soll­ten sich dort in jedem Fall eben­falls prä­sen­tie­ren. Und nicht nur das — neh­men Sie aktiv teil, lie­fern Sie nütz­li­chen Con­tent und las­sen Sie die User auf Face­book, XING, Twit­ter etc. wis­sen, dass Sie ein Exper­te auf Ihrem Gebiet sind.

Machen Sie Men­schen auf sich und Ihre Arti­kel neu­gie­rig. Wer mehr zu Ihren The­men lesen möch­te, klickt auf Ihren Bei­trag in Face­book und gelangt….auf Ihre Web­sei­te. Dort, wo Sie Ihren Bei­trag erstell­ten. Somit kön­nen sie neue Ziel­grup­pen auf sich auf­merk­sam machen und zu einem Besuch auf Ihrer Web­sei­te animieren.

4. Sie zei­gen sich fle­xi­bel, aktiv und selbstbewusst

Ein Blog lebt von sei­ner Aktua­li­tät. Wäh­rend Ihre ein­zel­nen Web-Sei­ten dazu bestimmt sind Inhal­te zu prä­sen­tie­ren, die sich nur alle paar Jah­re ändern, so ist der Blog das Gegen­teil. Ein Blog ist schnell­le­big und reagiert fle­xi­bel auf den jewei­li­gen Moment und die aktu­el­len Anfor­de­rung. Sei es inhalt­lich (aktu­el­le Ange­bo­te, neue Events und Ein­la­dun­gen, brand­neu ein­ge­trof­fe­ne Ware…) oder im Dia­log mit den Kun­den. Blogs zeich­nen sich zudem durch Kom­men­tar­funk­tio­nen aus. Durch das Hin­ter­las­sen von Kom­men­ta­ren bekom­men Ihre Leser die Mög­lich­keit direkt mit Ihnen in Dia­log zu tre­ten. Das schafft nicht nur eine Bin­dung son­dern zudem Ver­trau­en beim Kunden.

Ein wei­te­rer Vor­teil: wäh­rend sich Ihre Sei­ten „Über Uns“ und „Leis­tun­gen“ in der Regel neu­tral und prä­zi­se dar­stel­len, um so eine brei­tes Publi­kum anzu­spre­chen, dür­fen Sie beim Blog­ging durch­aus auch etwas krea­ti­ver wer­den. An die­sem Ort kön­nen Sie Mei­nun­gen und Ansich­ten Ihres Unter­neh­mens weit­aus stär­ker beto­nen. Natür­lich gibt es auch hier Tabus. Aber die­ses The­ma bean­sprucht eigent­lich einen eige­nen Blogbeitrag …

5. Sie stei­gern Ihre Bekanntheit

Mit Ihrem Blog kön­nen Sie Kun­den regel­mä­ßig infor­mie­ren. Leser, die Ihre Bei­trä­ge schät­zen wer­den ger­ne wie­der­kom­men und sich auf Ihrer Sei­te umse­hen. Und Ihre Kun­den wer­den Ihre Bei­trä­ge ger­ne wei­ter­emp­feh­len. Durch Soci­al Media Sharing kön­nen Ihre Web­sei­te und Arti­kel durch Kun­den gelik­ed und geteilt wer­den. Sie stei­gern dadurch Ihre Bekanntheit.

6. Sie pfle­gen Ihr Image mit Self Promotion

Nie­mand mag Auf­schnei­der. Und den­noch haben Sie mit Ihrem Blog die Mög­lich­keit auf sich, das Unter­neh­men und Ihre beson­de­ren Akti­vi­tä­ten auf­merk­sam zu machen. Sie haben sich für wohl­tä­ti­ge Zwe­cke enga­giert? Sie haben ein Pro­jekt abge­schlos­sen auf das Sie beson­ders stolz sind. Wenn Sie dies in einer „char­man­ten“ Art und Wei­se kom­mu­ni­zie­ren und Ihre Leser dar­an teil­ha­ben las­sen möch­ten, kön­nen Sie das durch­aus in einem Blog­bei­trag tun. Viel­leicht kön­nen Sie sogar das gemein­nüt­zi­ge Unter­neh­men dabei erwäh­nen und ver­lin­ken. Ihr Pro­jekt­part­ner ist even­tu­ell bereit, Ihren Bei­trag eben­falls zu tei­len, weil er nament­lich erwähnt wur­de… Hel­fen Sie sich gegen­sei­tig in Ihrer Pro­mo­ti­on und zur Gewin­nung neu­er Interessenten.

Und wann begin­nen Sie Ihren eige­nen Blog zu schreiben …?